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Korrespondenzen I: Kunst - "Umweltgerechtigkeit" - nachhaltiges Handeln

Dienstag, 28.04.2020

Die erste Veranstaltung der Korrespondenzen, Korrespondenzen I: Kunst – „Umweltgerechtigkeit“ – nachhaltiges Handeln, wird von dem Zentrum für GegenwartsKunst als ein dreitätiges Festival im Kunsthaus Graz abgehalten. Hierbei werden sich Künstlerinnen und Künstler sowie Theoretikerinnen und Theoretiker interdisziplinären spezifischen Fragestellungen widmen und diese aufarbeiten.

Unter dem Titel Korrespondenzen werden - jährlich variierend - aktuelle, hochbrisante gesellschaftspolitische Themen bearbeitet und in praktischer Umsetzung und künstlerisch-theoretischer Situierung verortet. In der Form von Werkstätten reagieren die Korrespondenzen auf weltweite politische Ereignisse und Zustände und situieren sich damit in den Schwerpunktsäulen I und II des Zentrums. Insbesondere die Potentiale des Grazer Stadtraums werden dabei aufgegriffen und sichtbar gemacht. So kann das Endergebnis unterschiedlichste Formen annehmen und in Form eines Diskussionsabends, einer Performance oder eines partizipativen Kunstprojekt, im Sinne der Relational Aesthetics, präsentiert werden.

Dem Zentrum für GegenwartsKunst geht es sowohl mit den Dialogen als auch den Korrespondenzen darum, die künstlerischen Wahrnehmungen und Kommentare zu aktuellen Phänomenen als genuinen Beitrag zur Erforschung unserer Kultur zu betrachten.

 

Korrespondenzen I: Kunst – „Umweltgerechtigkeit“ – nachhaltiges Handeln

Die Erforschung der sozialen Dimension der Kunst steht im Mittelpunkt der ersten Reihe der Korrespondenzen. Die Notwendigkeit zum Handeln in Hinblick auf unsere „Umwelt“ hat erst kürzlich die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg beim Weltwirtschaftsforum in Davos betont und steht auch im Zentrum der diesjährigen Korrespondenzen – im Sinne von gemeinsam, interdisziplinär aktiv werden. Mit den Themen politische Verantwortung, Ökologie, Umweltgerechtigkeit und Nachhaltigkeit nimmt die Veranstaltungsreihe explizit Bezug auf das langjährige Projekt Naturally Hypernatural, das seit seinem Beginn im Jahr 2014 in erfolgreicher Kooperation des Instituts für Kunstgeschichte der Karl-Franzens Universität Graz (Sabine Flach) mit der School for Visual Arts, New York (Suzanne Anker) regelmäßig internationale Symposien veranstaltet, die sich in unterschiedlichen Ausrichtungen und Schwerpunkten mit unterschiedlichen Konzepten von Natur in der Moderne und Gegenwartskunst und -kultur auseinandersetzen.

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